Maxim-Gorki-Straße 18-20

KfW Effizienzhaus 55

Ein architektonisch moderner Neubau: Die Fertigstellung erfolgt im April 2025.

In Pirna entsteht entlang der Maxim-Gorki-Straße ein vier- und fünfgeschossiges Mehrfamilienhaus mit Tiefgarage,  direkt neben der „Hengstfabrik“, die 2020 fertiggestellt wurde. Die Umgebung ist vorwiegend durch eine offene Wohnbebauung mit Mehrfamilienhäusern aus dem Ende des 19. Jahrhunderts und durch einige nichtstörende Gewerbebetriebe gekennzeichnet. Der innerstädtische Standort befindet sich vom Stadtzentrum Pirna 500 Meter entfernt. Die sehr gute Lage sichert einen hohen Wohnwert sowie eine gute Vermietbarkeit.

Wohneinheiten 51
Ebenen EG
1.OG
2.OG
3.OG
4.OG
DG

Folgende Wohnkonzepte werden angeboten:

  • Erdgeschoss – 6 Zweiraumwohnungen und 2 Dreiraumwohnungen, barrierfreie Wohnungen lt. Liste, 3 WE
  • 1.Obergeschoss – 8 Zweiraumwohnungen und 2 Dreiraumwohnungen, barrierfreie Wohnungen lt. Liste, 2 WE
  • 2.Obergeschoss – 8 Zweiraumwohnungen und 2 Dreiraumwohnungen, barrierfreie Wohnungen lt. Liste, 2 WE
  • 3.Obergeschoss – 8 Zweiraumwohnungen und 2 Dreiraumwohnungen, barrierfreie Wohnungen lt. Liste, 2 WE
  • 4.Obergeschoss (Haus 1) und Dachgeschoss (Haus 2) – 8 Zweiraumwohnungen und 2 1,5 -Raum Wohnungen, barrierfreie Wohnung lt. Liste, 1 WE
  • Dachgeschoss (Haus 1) – 2 Dreiraumwohnungen und 1 Einraumwohnung

insgesamt sind 51 Wohnungen geplant.

Ihre Vorteile im Überblick…

  • Wertbeständige Anlage
  • KfW-Effizienzhaus 55
  • Ausgezeichnete Neubauqualität
  • Neubauabschreibung möglich
  • Stellplätze und Tiefgarage direkt auf dem Grundstück
  • Anspruchsvolle, individuelle Grundrissgestaltung
  • Wohnen mit exklusiver Ausstattung

Pirna – Die Stadt mit Sandstein und voller Leben!

Eingebettet in die Landschaft des Dresdner Elbtals mit Weinbergen und Schlössern und den
Elbsandsteinmassiven des Nationalparks Sächsische Schweiz hebt sich die Silhouette von Pirna heraus.

Die Kirchtürme der mittelalterlichen Stadt grüßen von weitem herüber – gut zu glauben, dass diese Stadt von der ersten Erwähnung 1233 in einer Urkunde von Bischof Heinrich von Meißen über den Nordischen Krieg um 1706 bis hin zur Flutkatastrophe 2013 eine bewegte Vergangenheit vorzuzeigen hat.

Kommen und staunen Sie über die aufwendig sanierten und kunstvoll verzierten Bürgerhäuser mit prächtigen Giebeln und Erkern. Wir laden Sie herzlich ein zu einem Spaziergang durch die gepflasterten Gassen, verschwiegenen Innenhöfe und zur berühmten Stadtansicht – mehrfach gemalt von dem italienischen Maler Canaletto um 1753.

(Quelle Stadt Pirna)