Kultur - Dresden erleben!

Die sächsische Landeshauptstadt ist eine Kunst- und Kulturstadt mit internationalem Ruf und zählte bereits unter Friedrich August dem Starken zu den schönsten Städten der Welt. Die Stadt besitzt kostbare, einzigartige Kunstsammlungen und weltweit bedeutende und bekannte Bauwerke wie etwa die Frauenkirche, den Zwinger oder die Semperoper.

In Dresden werden die Wünsche der Kunst-, Kultur- und Musikliebhaber aller Generationen und Geschmacksrichtungen erfüllt. Dies wird realisiert zum einen durch die zahlreichen und beliebten Museen und Galerien, die Präsenz mannigfaltiger Theater- und Bühnenspielstätten wie die Sächsische Staatsoper, das Staatsschauspiel Dresden oder Kabaretttheater wie die »Herkuleskeule« und die beliebte »Komödie«.Weiterhin zieht es Jahr für Jahr Tausende Menschen zu den Filmnächten am Elbufer, Stadtfest, Striezelmarkt oder das Elbhangfest.

Auch Musikliebhaber von klassischen bis hin zu modernen Tönen kommen auf ihre Kosten, denn verschiedenste Konzerte und Festivals ziehen Menschen aus dem In- und Ausland nach Dresden. Ebenso begeistern die Semperopernbälle. Aber auch für die Freizeit bietet Dresden viele Anreize. Die Dresdner Neustadt fokussiert den Unterhaltungsanspruch in Dresdens angesagtestem Szeneviertel; viele Cafés, Bars, Restaurants, Kinos und Diskotheken bieten Kurzweil für jedermann. Erholung findet sich im Großen Garten, der »grünen Lunge« der Stadt im Zentrum Dresdens.

Frauenkirche

Seit dem 30. Oktober 2005  überragt die Dresdner Frauenkirche wieder das Dresdner Stadtpanorama. Der Wiederaufbau der Frauenkirche ist ein eindrucksvolles Symbol internationaler Versöhnung nach dem Zweiten Weltkrieg.

Die Weihe der Kirche erzielte weltweite Aufmerksamkeit. Seitdem haben über zwei Millionen Menschen die Frauenkirche besucht. Glanzvolle Konzerte, besinnliche Gottesdienste und freie Besichtigungen ermöglichen es jedem die Frauenkirche zu erleben.

Die Dresdner Frauenkirche stellt einen der Höhepunkte des protestantischen Kirchenbaus in Sachsen und ein Meisterwerk des europäischen Barock dar. Der monumentale Zentralbau wurde 1743 errichtet. Über zwei Jahrhunderte hinweg prägte die »steinerne Glocke« der Kuppel selbstbewusst das Dresdner Stadtbild. 1945 zerstört, wurde die eindrucksvolle Ruine zum Mahnmal gegen Krieg und Zerstörung.

1994 folgte der Wiederaufbau — als Ort des Glaubens, der Hoffnung und der Begegnung - unterstützt mit umfangreichen Spenden aus vielen Ländern der Welt.


Semperoper

Ebenso begeistern die Semperopernbälle, die bis 1939 und nun ab 2006 wieder jährlich stattfinden. Aber auch für die Freizeit bietet Dresden viele Anreize.

Dresdens Operntradition reicht bis in die Renaissance zurück. Sie war zunächst eng mit dem kurfürstlichen Hof verbunden, der verschiedene Spielstätten nutzte. 1838 erhielt der Architekt Gottfried Semper den Auftrag, ein repräsentatives Opernhaus am Theaterplatz zu errichten, das jedoch bereits 1869 abbrannte. 1878 entstand der zweite Bau im Stil der italienischen Renaissance.

Nach ihrer Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde die Oper zwischen 1977 und 1985 in originalgetreuer Form wieder aufgebaut und erhielt ihre bildkünstlerische Dekoration und Ornamentik zurück.
Feinsinnige Architektur und besondere Akustik machen die Dresdner »Semperoper« zu einem der Höhepunkte der Theaterarchitektur des 19. Jahrhunderts.

Dank der bedeutenden Musiktradition und der hohen Qualität des Ensembles der Sächsischen Staatsoper zählt sie wieder zu den bekanntesten Opernhäusern der Welt.


Fürstenzug

Wohl zu den bekanntesten Dresdner Sehenswürdigkeiten ist der 102 Meter lange »Fürstenzug« an der Nordwand des Stallhofes. In 35 überlebensgroßen Figuren sind die Fürsten und Könige des sächsischen Herrscherhauses Wettin sowie Vertreter des sächsischen Bildungsbürgertums dargestellt.


Zwinger

Dresdens schönstes, barockes Bauwerk befindet sich im Zentrum der Altstadt. Es zählt zu den bedeutendsten Bauten des Spätbarock in Europa. Das Kronentor mit der vergoldeten Haube ist zu einem Dresdner Wahrzeichen geworden.

Die Bezeichnung »Zwinger« rührt von der ursprünglichen Lage zwischen äußerer und innerer Festungsmauer her. Die Anlage präsentiert sich heute mit ihrem weiten Innenhof, den verschiedenen Pavillons, den Bogengalerien und dem Galeriebau als harmonische Einheit.

Nach starken Beschädigungen im Zweiten Weltkrieg und raschem Wiederaufbau beherbergt der Zwinger heute kostbare Sammlungen, so die weltberühmte Gemäldegalerie Alte Meister, die Rüstkammer, die Porzellansammlung, das Tierkundemuseum und den Mathematisch-Physikalischen Salon.

Mit anmutigen Wasserspielen und seiner traumhaften Kulisse lädt der Zwingerhof zum Verweilen ein. Im Sommer wird er zur Bühne für Open-Air-Veranstaltungen.




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